Andi Valandi & Band - Krautblues (Novalis)
Andi Valandi und Band, Foto: Sandy Reichel, Berlin
Foto: Sandy Reichel, Berlin - freigegeben für Download und Benutzung
Krautblues – Hä? Andi Valandi – was is das denn? Während eines Jahres auf der Straße mit Hut und Klampfe hat er sich die Räude weggeholt, dieser Valandi. Daraus entstand sein eigener dreckscher Blues, auf den jetzt alle abfahren, auch wenn er sich mittlerweile gern mal mit ner Flasche Sekt in der Wanne fläzt. Andi hat ein Problem: Er ist im Herzen ein Punk und hört doch keinen Punkrock. Er liebt den Blues, macht aber damit was er will, die unzähligen Blueskonventionen nicht weiter beachtend. So glaubt er mit seiner Musik etwas Neues in den Blues zu bringen und irgendwie etwas Besonderes zu tun – und träumt heimlich – nicht ohne Scham – gern von einem Whirlpool, in dem sich so eine Flasche Sekt noch viel besser leeren lässt.

Seine Band, auf einem Dresdner Wagenplatz mühselig zusammengetackert von Keyboarder Frank, bildet ein Mini-Sammel­surium aus verlorenen Existenzen und macht den Sound komplett. Seit dem Tag, an dem Frank und Andi Schlag­zeugerin Yvonne aus den Fängen einer skrupellosen Gangsterband auf der bösen Seite der Elbe befreiten, arbeiten die drei beständig daran, aus Gips, Schrott und Spucke ein Raumschiff zusammenzukleben, mit dem sie ihren Sound in fremde Welten tragen werden.
Hörbeispiele:
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Besetzung
  • Andi Valandi: Gesang, Gitarre, Texte, Kompositionen
  • Frank Dresig: Keyboard, Mundharmonika
  • Yvonne Rühle: Schlagzeug
Biografie
  • erster gig: 10. Juli 2015 ("Mangelwirtschaft", Dresden)
  • seitdem: 116 Konzerte in D, CH und CZ (Stand: November 2017)
  • CD: "Liebe im Underground" (2015)
  • EP: "Krautblues" (2017)
Highlights 2017 (Konzertberichte)
Feedback

"An Andi Valandi kann ich mich noch gut erinnern. Es war Anfang Juli beim Waldstock in Pegnitz. Andi war definitiv einer der Musiker beim Festival-Sommer 2016, der mir am ehesten in Erinnerung blieb. ... Easy war das mit Sicherheit nie für Andi Valandi, der direkt von der Straße kommt. Und bevor hier jetzt Fan-Girls von AnnenMayKantereit die Chöre einstimmen und schreien, dass sie ja auch eine Straßen­band sind blabla, kommen die niemals an Andi Valandi und seine Realness ran. Echter kann Straßen-Blues nicht vorge­tragen werden! Blues, punkig, frei Schnauze und immer noch musikalisch vor dem Herrn. Das klingt nicht wie auf Rosen gebettet oder sonst wie. Sondern einfach nur räudig gut! ... " (Niklas Kolell auf soundkartell.de über Andi Valandi, November 2016)
"Inhaltlich handeln die eigenen Songs der ANDI VALANDI BAND vom Leben in all seinen Facetten. Es sind in Musik verpackte Alltagsgeschichten, denen zu weilen auch ein gewisser Humor nicht fremd ist. Lieder wie „Lass den Kopf nicht hängen“, „Herr Lehmann“, „Underground im Altersheim“, „Rebellion und Zigaretten“ oder „Muddi muss weg“ gehen ab wie Schmidts Katze. Das ist treibender kräftiger Blues(-Rock) mit wuchtigen Schlagzeugschlägen, einer hammerhart gespielten E-Gitarre und einem Keyboard, welches den Laden zusammenhält. .... Das Trio konnte an diesem Abend weit mehr als einen Achtungserfolg einfahren und man darf gespannt sein, wie sich diese Band weiterentwickelt." (Gundolf Zimmermann auf mission-buehnenrand.de über Andi Valandi, Juni 2017)
"Das klingt rau, direkt, manchmal bisschen unperfekt - aber gerade so, dass es eigentlich perfekt ist. Daraus kann was ganz Großes werden. ... Mit solchen Bands muss einem um die nächsten 100 Jahre Bluesgeschichte nicht bange sein." (Matthias Zwarg in der Freien Presse, Chemnitz, November 2017)

www.andivalandi.de
Tel.: +49 152 2798 1492
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